DIENSTUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG

ESSENZIELLER SCHUTZ DER SICH DEINER LAUFBAHN ANPASST

Beamter auf Wiederruf

Beamter auf Probe

Beamter auf Lebenszeit

Beamter im Ruhestand


Beamte werden nicht Berufsunfähig!

Beamte werden nicht berufsunfähig, Beamte werden dienstunfähig. Bei der Auswahl der geeigneten Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Beamte daher insbesondere darauf achten, dass der Versicherer eine geeignete Dienstunfähigkeitsklausel anbietet. Nur wenige Versicherer in Deutschland bieten eine Dienstunfähigkeitsklausel an. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Dienstunfähigkeitsklausel bietet Beamten nur einen eingeschränkten Versicherungsschutz. Diese Klausel ist für Beamte daher von existenzieller Bedeutung. Hier gibt es allerdings deutliche Unterschiede in der Qualität der Dienstunfähigkeitsklausel. Für besondere Beamtengruppen wie z.B. Polizeibeamte, Justizvollzugsbeamte oder Feuerwehrbeamte gibt es eine spezielle Dienstunfähigkeitsklausel, welche optimalen Schutz bietet. Für andere Personengruppen ist die Dienstunfähigkeitsklausel irrelevant.

Vorsicht bei unechter Dienstunfähigkeitsklausel!

Eine schlechte (unechte) Dienstunfähigkeitsklausel oder sogar eine reine Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Dienstunfähigkeitsklausel kann aber dazu führen, dass der Versicherer noch umfangreiche medizinische Nachprüfungsrechte hat und ggf. die Leistung verweigern kann, selbst wenn die Dienstunfähigkeit durch den Amtsarzt festgestellt wurde.

 

Wichtige Tipps zur Auswahl geeigneter Dientsunfähigkeitsversicherung für Beamte:

  • individuell zum Berufsbild passende und echte Dienstunfähigkeitsklausel
  • Verzicht auf die abstrakte Verweisung
  • Ist das Versicherungsendalter möglichst spät?
  • Wie reagiert die Versicherung im Fall einer Dienstunfähigkeit: Müssen jedes Jahr neue Atteste eingereicht werden oder reicht dem Versicherer der Nachweis des Ruhegehaltes aus, um die private Dienstunfähigkeitsrente weiter zu zahlen?
  • Verzichtet der Versicherer bei Beamten auf Lebenszeit auch auf die konkrete Verweisung?
  • Leistet der Versicherer auch bei einer Versetzung auf ein anderes Amt für einen bestimmten Zeitraum?
  • Finanzkraft des Versicherers, damit die Leistungsversprechen langfristig erfüllt werden können.

 

Bei Beamtenanwärtern, Beamten auf Probe, Beamten auf Widerruf:
Die meisten Versicherer bieten hier keinen vollständigen Versicherungsschutz bis zur Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit.

  Das Risiko für Beamte und Dienstanfänger durch ein körperliches Gebrechen Berufs-/ Dienstunfähig zu werden wird oft unterschätzt. Wird ein Beamter, Anwärter oder Referendar plötzlich dienstunfähig, erhält er von seinem Dienstherrn ein sogenanntes Ruhegehalt. 


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Dienstunfähigkeitsklausel bei der Berufsunfähigkeitsversicherung

Damit ein Beamter auch dann Leistungen aus einer privaten Versicherung erhält, wenn „nur“ eine Dienstunfähigkeit vorliegt, muss die Dienstunfähigkeits- bzw. Berufsunfähigkeitsversicherung eine spezielle Dienstunfähigkeitsklausel beinhalten. Diese besagt, dass eine Dienstunfähigkeit so behandelt wird wie eine Berufsunfähigkeit. Besonders wichtig für Beamtenanwärter und Beamte auf Probe ist dabei, darauf zu achten, dass diese Anerkennung nicht nur bei einer Versetzung in den Ruhestand aufgrund von Dienstunfähigkeit erfolgt, sondern auch dann, wenn es zu einer Entlassung kommt.

Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit

Beamte, Referendar oder Beamtenanwärter können sich genauso wie Arbeitnehmer oder Selbständige vor den finanziellen Folgen einer andauernden Arbeitsunfähigkeit schützen. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit. Diese müssen sich in den Vertragsbedingungen der jeweiligen Versicherung auch widerspiegeln. Ansonsten erhältst du als Beamter unter Umständen trotz Dienstunfähigkeit keine Leistungen aus der Versicherung.

Der Dienstherr entscheidet

Dabei unterscheidet sich die Berufsunfähigkeit von der Dienstunfähigkeit. Denn eine Dienstunfähigkeit kann noch vor einer reinen Berufsunfähigkeit eintreten. Befindet der Dienstherr des Beamten, dass dieser seinen Dienst aufgrund körperlicher oder psychischer Probleme nicht mehr zufriedenstellend ausüben kann, hat er die Möglichkeit, die Dienstunfähigkeit zu erklären. Der Beamte wird dann entweder entlassen, beispielsweise wenn er Beamtenanwärter oder Beamter auf Probe ist. Oder er wird vom Dienstherrn aufgrund der Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt. Dann erhalten Beamte, die mindestens fünf Dienstjahre angesammelt haben, ein reduziertes Ruhegehalt.

Eine private Berufsunfähigkeit zahlt jedoch nur eine zusätzliche Rente, wenn eine Berufsunfähigkeit vorliegt. Da eine Dienstunfähigkeit nicht selten bereits vorliegen kann, bevor die Voraussetzungen einer Berufsunfähigkeit erfüllt wurden, können sich daraus erhebliche finanzielle Konsequenzen für den Betroffenen ergeben.

Der richtige Tarif zur Dienstunfähigkeitsversicherung

Um sicherzugehen, dass du als Beamter auch bei einer reinen Dienstunfähigkeit ohne Berufsunfähigkeit Leistungen aus deiner Versicherung erhältst, solltest du die Vertragsbedingungen vor Abschluss genau überprüfen. Als Experten stehen wir dir hier beratend zur Seite. Wir helfen dir auch bei der Auswahl eines günstigen und leistungsstarken Tarifs. Da bei einigen Berufsgruppen, wie etwa Vollzugsbeamten oder Feuerwehrleuten auch eine Dienstunfähigkeit vorliegen kann, wenn es keine körperlichen Beeinträchtigungen gibt, aber bestimmte Voraussetzungen nicht mehr erfüllt werden, lohnt es sich zudem, gemeinsam mit unseren Experten zu prüfen, ob der Versicherungsvertrag auch eine solche Dienstunfähigkeit abdeckt. Fordere jetzt ein unverbindliches Angebot zur Berufsunfähigkeitsversicherung mit Dienstunfähigkeitsschutz an!

Ungünstige Versicherungsklauseln vermeiden

Zudem solltest du bezüglich einer späteren Nachprüfung vorsichtig sein. Denn selbst Verträge mit einer echten Dienstunfähigkeitsklausel sehen unter Umständen nach einiger Zeit eine erneute Prüfung der Dienstunfähigkeit vor. Liegt die Dienstunfähigkeit dann nicht mehr vor, kann der Versicherer die Leistungen verweigern. Dies gilt auch dann, wenn der Dienstherr den Beamten weiterhin als dienstunfähig einstuft und somit nicht wieder einstellt.

Dienstunfähigkeitsklausel

Die Dienstunfähigkeitsklausel wird nur von sehr wenigen deutschen Versicherungsunternehmen angeboten. Die einzelnen Dienstunfähigkeitsklauseln unterscheiden sich allerdings in ihrer Qualität.

 

 

In der Regel benötigen Beamte die allgemeine Dienstunfähigkeitsklausel.

Für bestimmte Personengruppen wie:

  • Polizeibeamte
  • Justizvollzugsbeamte
  • Feuerwehrbeamte

gibt es eine spezielle Dienstunfähigkeitsklausel, die einen noch weitergehenden Versicherungsschutz anbietet.

 

Beamte sollten bei Abschluss der Dienstunfähigkeitsversicherung unbedingt darauf achten, dass eine geeignete Dienstunfähigkeitsklausel vereinbart wird. Normalerweise wird eine Dienstunfähigkeit durch den Amtsarzt festgestellt. Der Dienstherr entscheidet anschließend, ob er seinen Beamten in den Ruhestand versetzt. Im Optimalfall schließt sich der Versicherer dieser Entscheidung an.


Dienstunfähigkeit für Beamtenanwärter


Genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten, wird der Versicherungsschutz dabei in 2 Phasen unterteilt:

 

Phase 1

Du hast einen besonders hohen Versorgungsbedarf da du in der Regel keine Versorgungsansprüche hast.

 

Phase 2 (nach 5 Jahren)

Ab der Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit hast du einen gesetzlichen Mindestversorgungsanspruch. Jetzt wird dein Dienstunfähigkeitsrente angepasst und reduziert.

 

 

 

Dienstunfähigkeit für Beamtenanwärter



Als Beamter auf Lebenszeit stehst du in einem besonderen Dienst- und Treueverhältnis zu deinem Dienstherren. Im Gegenzug kommt dieser in besonderem Maße für deine Versorgung im Ruhestand, bei Dienstunfähigkeit, durch einen Unfall oder im Falle einer Krankheit auf. Dennoch reichen die gesetzlichen Versorgungsansprüche leider oftmals nicht aus.

Damit im Falle eines Diesntausfalls dein Gehalt gesichert ist kann diese Lücke, je nach Lebensabschnitt mit einer Dienstunfähigkeitsversicherung geschlossen werden.

Und das schon ab 17,08 € pro Monat!

 


0831 / 930 62 440

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